Wohnhochhaus "Isarbelle"

Einzelfall oder Modellprojekt für den Münchner Wohnungsbau?

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Diskussion und Besichtigung

Dienstag, 23. September 2014, 17:00 Uhr
BDA Geschäftsstelle, Türkenstraße 34, München 


Programm:

17:00 Uhr  Diskussion: Prof. Dr. Rudolf Hierl (Architekt)
Michael Rubenbauer (Leiter Immobilien- und
Facilitymanagement Stadtsparkasse München)

Moderation:  Frank Kaltenbach (Architekturjournalist, DETAIL)
Begrüßung: Karlheinz Beer (Landesvorsitzender BDA Bayern)

18:15 Uhr Besichtigung: Wohnhochhaus Isarbelle, Hofmannstraße Obersendling
Bustransfer ab der Türkenstraße 34 und zurück

Im Frühjahr dieses Jahres wurde in Obersendling das Wohnhochhaus »Isarbelle« fertiggestellt. Mit seinen gerundeten Gebäudekanten, den spiralförmig umlaufenden Erkern aus golden schimmerndem Leichtmetall und großen windgeschützten Loggien, setzt sich der 15 geschossige Turm deutlich von den vier weiteren Türmen des Areals und den gestapelten Wohnhochhäusern der 1960er und 1970er Jahre ab. Durch Auszeichnungen und zahlreiche Veröffentlichungen ist das Projekt in die Diskussion um den Münchner Wohnungsbau gerückt.

Wie sind eine so hohe Individualisierung der Grundrisse und ein so hoher Ausbaustandard angesichts der extrem steigenden Bodenpreise im Mietwohnungsbau realisierbar? Ist das Hochhaus »Isarbelle« ein Einzelfall mit günstigen Rahmenbedingungen oder kann es als Modell künftiger Wohnhochhäuser dienen? Kann der Neubau weiterer Wohntürme generell die richtige Antwort sein, um den Wohnungsmangel in München zu beheben?


Wir danken unseren Partner:

Graphisoft Gima Moeding knauf  
proHolz Prefa Kalksandstein  
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